Besuch von Herrn Roderich Kiesewetter

20. Mai 2020

MdB Roderich Kiesewetter besucht die Sozialstation St. Elisabeth in Neresheim

Auf Wunsch von Herrn MdB Roderich Kiesewetter  erfolgte der Besuch in der Kath.  Sozialstation St. Elisabeth in Neresheim. H.  Kiesewetter nahm sich viel Zeit um die aktuelle Situation in der Sozialstation zu besprechen. Er bekam einen umfassenden Einblick in die Arbeit, die von der kath. Sozialstation St. Elisabeth geleistet wird. 

Vorstandsvorsitzender Werner Schrezenmeier stellte die Sozialstation St. Elisabeth kurz vor. Diese wurde aus den Sozialstationen Lauchheim und Neresheim am 01. Juli 2010 als Zweckverband gegründet und hat heute ein breites Angebot von der  ambulanten Pflege, (Alten- und Krankenpflege) Nachbarschaftshilfe, Hauswirtschaft, Familienpflege und die Betreuung von Demenzkranken, sowie 2 mal wöchentlich einen betreuten Mittagstisch in Neresheim.

Auch in der derzeitigen Corona-Pandemie werden Menschen, die  Hilfe benötigen von der Sozialstation St. Elisabeth gepflegt. Wenn es auch in der Öffentlichkeit und vom RKI nicht so wahrgenommen wird, ist diese  Arbeit, die hier geleistet wird, systemrelevant.  In den Zeiten, da die Kliniken Betten frei machen mussten, war die Sozialstation recht, dass von ihr die Pflege der Patienten übernommen wurde, der berichtete der Geschäftsführer, Herr Alexander Rettenmaier dem Abgeordneten Herrn Roderich Kiesewetter , Herrn Bürgermeister Häfele und dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Herrn Martin Grupp. Dies hat sich in der Zwischenzeit zum positiven gewendet.

Zu Beginn der Pandemie gab es erhebliche  Probleme bei der Beschaffung der Schutzkleidung. Die Sozialstation hat allein für die Anschaffung erforderlicher Schutzkleidung 70.000,- EURO aufgewendet, die in der Zwischenzeit refinanziert wird. Die über 200 haupt- und ehrenamtlich Beschäftigen, die teilweise seit vielen Jahren in der Sozialstation tätig sind,  betreuen Klienten in gesamten Gebiet der Sozialstation St. Elisabeth,  die im Norden von Wört , bis nach Dischingen im Süden reicht, führte der Geschäftsführer aus.

Es mussten wegen der Corona-Pandemie  leider auch Pflegeangebote reduziert und die  Betreuung im Bereich der Nachbarschaftshilfe, Hauswirtschaft, Betreuung von Demenzerkrankten und der Mittagstisch komplett  ausgesetzt werden, was  zu einem Minus  ca. 40.000,- bis 50.000,- Euro führen wird. Die fehlenden Beträge werden von keinem Kostenträger  ersetzt. 

Die Pflegedienstleiterin, Frau Stefanie Häusler,  teilte mit, dass die Patienten in dieser Zeit großen Gesprächsbedarf haben und die Kolleginnen und Kollegen oft die einzigen Gesprächspartner sind.

Frau Barbara Funk, die Leiterin der Nachbarschaftshilfe, Hauswirtschaft  und Mittagstisch bestätigte diese Aussage und ergänzte noch, dass viele Patienten (Schützlinge) trotz leichter Lockerungen noch sehr vorsichtig sind. Sie versucht mit Ihren Mitarbeiterinnen über telefonische Betreuung diese Zeit etwas erträglicher zu gestalten. Viele Klienten und Angehörige freuen sich jedoch schon auf die Zeit, wenn wieder eine geregelte Betreuung erfolgen kann. 

Leider ist auch in der ambulanten Pflege der Fachkräftemangel spürbar. Es wird immer schwieriger Fachkräfte dafür zu bekommen, führte Herr Rettenmaier aus.  Derzeit gibt es leider keine einzige Bewerbung  für einen Ausbildungsplatz. Dies hängt auch mit der Wertschätzung dieses Berufes in der Gesellschaft zusammen. Die Bezahlung  hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert, die Arbeitsverdichtung hat jedoch auch zugenommen.

Zum Schluss der fest 2 stündigen Gespräches bedankte sich Herr Kiesewetter für „die wertvolle Arbeit die in der Sozialstation geleistet wird“.

Er berichtet jedoch auch, dass in Berlin mit einer zweiten Corona-Welle für den Herbst gerechnet wird und bat alle, weiterhin sehr vorsichtig zu sein. Diese zweite Welle könnt auch durch einen Urlaub im Ausland verursacht werden. Deswegen plädierte Herr Bürgermeister Häfele für einen Urlaub in Deutschland um das Risiko soweit als möglich zu begrenzen. Es wäre nicht schön, wenn im Herbst ein weiterer Lockdown ausgerufen werden müsste, der zur Folge hätte, dass Schulen, Geschäfte, Gaststätten etc. geschlossen werden müssen.

 

 

Der Weg zum Erfolg geht über die die Kooperation!

v.l. Felix Schmidt, Herbert Sonnberger, Alexander Rettenmaier

31. Januar 2020

Die Vertreter der katholischen Sozialstationen St. Martin in Aalen, St. Elisabeth in Lauchheim sowie die katholischen Sozialstationen in Schwäbisch Gmünd und Schwäbischer Wald in Mutlangen haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet.

Seit Jahrzehnten bieten die vier Sozialstationen umfangreiche ambulante, kirchliche Dienstleistungen im Einzugsbereich des Ostalbkreises an. „Gemeinsam sind wir noch stärker aufgestellt“, betonen die Geschäftsführer Herbert Sonnberger (St. Martin), Felix Schmidt (Schwäbisch Gmünd und Schwäbischer Wald) sowie Alexander Rettenmaier (St. Elisabeth).

Ziele der jetzt geschlossenen Vereinbarung über einen wechselseitigen Informationsaustausch seien der Erhalt, die Sicherung und der Ausbau der Marktposition im Landkreis Ostalb. Die verschiedenen Leistungsangebote sollen abgestimmt und erweitert werden, um flächendeckende, konkurrenzfähige Angebote zu schaffen.

Vierhundert Mitarbeiter zählen die Einrichtungen und insgesamt 2500 Menschen werden von den vier genannten Sozialstationen betreut. „Wir wollen Synergien schaffen und unser Angebot optimieren“, erklärt Herbert Sonnberger. Durch eine Intensivierung des wechselseitigen Informationsaustausches werde die Vermittlung von Fachwissen gestärkt und das hohe Qualitätsniveau gesichert. Als mögliche Synergien sieht man im Verbund die Bereiche Geschäftsführung, Verwaltung, Fuhrpark und Fortbildung sowie ganz besonders die Bereiche Qualitätsmanagement, Arbeitssicherheit und den betriebsärztlichen Dienst.

Eine zentrale Rolle der Kooperation soll das Thema Personal einnehmen, auch neue Konzepte bei der Personalgewinnung- und förderung sollen initiiert werden. Dabei geht es unter anderem um variable Arbeitszeiten, Kinderbetreuung, Unterstützung in der Mobilität und bei Freizeitangeboten. „Das Wissen, die fachliche Kompetenz und insbesondere die Empathie unserer Mitarbeiter sind ein fundamentaler Pfeiler unseres Erfolgs“, betont Herbert Sonnberger. Mosaiksteine sind aber auch die Schaffung eines zentralen Datenschutzkonzepts, die gemeinsame Vorbereitung von Pflegezusatzverhandlungen und die Erweiterung der Angebote, wie zum Beispiel Intensivpflege, 24 Stunden-Betreuung, Tagespflege und der Ausbau von Betreuungsgruppen.  „Wir wollen aktiv werden, weil die politischen Bemühungen um eine Sicherung von Pflege und Betreuung nicht ausreichen“, fügt Felix Schmidt hinzu. Ziel sei „eine Kooperation ohne Denkverbote.“ Alexander Rettenmaier verweist darauf, dass es sich bei der Vereinbarung nicht um eine Fusion, sondern vielmehr um eine eng vernetzte Kooperation handle, die auch politisches Gewicht anstrebe.

 

 

Neue Fahrzeuge bei St. Elisabeth

Die Neuen....

16. Dezember 2019

Auf dem Geleände des Fahrzeughandels Jan Butz in Lauchheim nahm die Sozialstationm St. Elisabeth 4 neue Fahrzeuge in Betrieb.

Die ambulante Pflege ist, wie es der Name schon vermuten lässt auf Mobilität angewiesen. Die Kunden werden zu Hause in Ihrem Umfeld aufgesucht. Hierfür ist es unerlässlich, dass die Sozialstation verlässliche Fahrzeuge zur Verfügung hat. Aus diesem Grund wird der Fuhrpark regelmäßig verjüngt und erweitert.

Jüngst war es durch die Unterstützung diverser Firmen aus der Region möglich eine neuen Ford Kleintransporter in den Dienst der Sozialstation zu stellen. Alexander Rettenmaier, Geschäftfführer der Station bedank sich bei allen Spendern und verspricht, dass es bei besserem Wetter ein kleines Dankesfest für alle Zuwender auf dem Hof der Sozialstation geben wird.

Darüber hinaus wurde drei neue VW up für den Dienst freigeben. Durch die Unterstützung des Fahrzeughandels Jan Butz sowie dem Schriftwerk Ott konnten die Fahrzeug im gewohnten St.Elisabeth Design an die Pflegedienstleitungen übergeben werden. Vielen Dank auch an dieser Stelle an die Spender und den Mitarbeitern allzeit eine gute und vor allem sichere Fahrt mit den neuen Fahrzeugen.

 

 

Stabübergabe in der Pflegeleitung der Dienststelle Lauchheim

v.l. Alexander Rettenmaier, Katharina Lang, Bärbel Niklas, Werner Schrezenmeier

25. November 2019

Pflegedienstleitung Katharina Lang verstärkt die Pflegeleitung der Sozialstation St. Elisabeth. Geschäftsführer Alexander Rettenmaier und der Vorstand des Zweckverbandes Werner Schrezenmeier begrüßen die neue Leitung Katharina Lang und verabschieden die scheidende Bärbel Niklas.

Seit Kurzem verstärkt Katharina Lang die Pflegeleitung und ist Ansprechpartner für die Klienten sowie für die Pflegemitarbeiter im Pflegebereich Lauchheim. Frau Lang übernimmt von Bärbel Niklas die Aufgabe. Frau Niklas legt aus privaten Gründen die Funktion als Pflegedienstleitung nieder. Alexander Rettenmaier bedankt sich für die jahrelange, großartige Leistung von Niklas für die Sozialstation. Als Kapitänin des Pflegebereiches umschiffte sie in den letzten Jahren einige Klippen und führte das „Schiff“ in ruhige Gewässer. Rettenmaier freut sich, dass Frau Niklas der Sozialstation St. Elisabeth in anderer Funktion erhalten bleibt.

Die 27-jährige Katharina Lang aus Ellwangen-Killingen ist gelernte Altenpflegerin und absolvierte vor kurzem die Weiterbildung zur Leitungskraft. Zuletzt hat sie Frau Niklas als stellvertretende Pflegedienstleitung in Lauchheim unterstützt, davor war sie als Pflegefachkraft in unsere Dienststelle in Tannhausen tätig.

Katharina Lang übernimmt die organisatorische und pflegefachliche Leitung die Mitarbeiter der Dienststelle: „Ich freue mich auf die neue  Aufgabe und darauf weiterhin gemeinsam mit den Mitarbeitern und Kollegen unsere Kunden bestmögliche zu versorgen.“

Rettenmaier, der gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden Werner Schrezenmeier, Frau Lang in der neuen Aufgaben begrüßte, sagt: „Wir haben mit Frau Lang eine kompetente Pflegedienstleitung für den Pflegebereich Lauchheim gewinnen können und damit weiterhin eine guten Betreuung unsere Kunden gewährleistet.“

 

 

Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer immer Willkommen

26. September 2019

„Menschen helfen Menschen“ unter diesem Motto spenden freiwillig engagierte Frauen und Männer ein wenig ihre Zeit unseren organisierten Nachbarschaftshilfen, um für anderen Menschen Gutes zu tun. Sie bringen ihr Wissen, ihre Lebenserfahrung und Menschenkenntnis ein um so einen vielseitigen, aktiven und wertvollen Beitrag zu leisten. 

Ohne das bürgerschaftliche Engagement könnten unserer Nachbarschaftshilfen gar nicht existieren, betont Alexander Rettenmaier, Geschäftsführer der kath. Sozialstation St. Elisabeth. Dieses Angebot wird ausschließlich von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern erbracht. Und diese ehrenamtliche Tätigkeit setzt keine speziellen Fähigkeiten oder Fachkenntnisse voraus. Jeder Helfer kann helfen, ergänzt Erika Spiller, Einsatzleitung der Nachbarschaftshilfe in Lauchheim.

Die Nachbarschaftshilfe ist immer bemüht, ehrenamtliche Helferinnen und Helfer gemäß ihrer persönlichen Vorliebe, Kenntnisse und Fähigkeiten zu vermitteln. Selbst wenn jemand nur einmal im Monat eine Stunde erübrigen kann, findet die Nachbarschaftshilfe mit Sicherheit eine Einsatzmöglichkeit.

Die Nachbarschaftshelferinnen und Helfer bietet beispielsweise praktische Unterstützung für die Menschen im Alltag wie Begleitung zu Terminen und Veranstaltungen, Entlastung von Angehörigen sowie Pflege von sozialen Kontakten und Gespräche bei gemeinsamen Spaziergängen.

Die Nachbarschaftshilfen der Sozialstation St. Elisabeth in Lauchheim, Tannhausen und Neresheim suchen für diese Aufgaben immer wieder nach neuen ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürger damit diese Angebote weiterhin aufrecht erhalten werden können.

Sie könnten Sie vorstellen ein solches Engagement zu übernehmen?


 

Mitarbeitersuche in schwierigen Zeiten

Die Mitarbeiterin Frau Stefanie Zyhajlo mit Ihren Söhnen Max und Paul freuen sich über die neuen familienfreundlichen Arbeitszeiten.

03. April 2019

Um Frauen und Männern mit Kindern für die Pflege zu gewinnen, gestaltet die kath. Sozialstation St. Elisabeth ihre Arbeitszeiten flexibler.

Der Geschäftsführer der Sozialstation St. Elisabeth weist schon lange daraufhin, dass Deutschland kein Pflegenotstand droht, sondern dass dieser schon Realität ist. So mussten in der Vergangenheit leider auch schon Anfragen nach einer Pflegeunterstützung oder Unterstützung im Haushalt  – mangels Personal – abgelehnt werden. Künftig will die Sozialstation St. Elisabeth bei der Mitarbeitersuche auch verstärkt auf Mütter und Väter zugehen.

Bereits in der Vergangenheit haben wir gemeinsam mit den Mitarbeitern flexible Arbeitszeitenlösungen für unsere Beschäftigten gesucht betont Bärbel Niklas die Pflegedienstleiterin für den Bereich Lauchheim. Hierdurch konnten wir bereits diversen Mitarbeitern eine Rückkehr in den Pflegeberuf ermöglichen. Künftig wollen wir für die Pflegebereiche Lauchheim und Tannhausen in einem Versuchsmodell jeweils eine Pflegetour speziell für Eltern anbieten ergänzt Christina Hadek, die Pflegedienstleiterin aus Tannhausen. Die Touren haben feste Dienstzeiten von 8.00 Uhr bis ca. 11:30 Uhr. Somit wir es Eltern ermöglicht Ihre Schützlinge morgens in Ruhe zur Kinderbetreuung zu begleiten und diese mittags auch wieder pünktlich dort abzuholen. In Tannhausen haben wir bereits zwei Mütter welche künftig die „Elterntour“ bestreiten werden betont Hadek.

Mit diesem Angebot erhofft sich die Sozialstation St. Elisabeth wieder Eltern als Berufsrückkehrer gewinnen zu können.

Menschen zu ermöglichen, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen, hält Bärbel Niklas für einen Weg, um neue Mitarbeiter für die wichtige Arbeit in der Pflege zu gewinnen. Durch die zusätzlichen Kräfte könne man dann auch wieder neue Pflegekunden aufnehmen. „Voraussetzung ist aber, dass diese zeitlich flexibler sind und nicht schon frühmorgens versorgt werden wollen.“

Über das neue Arbeitszeitmodell hinaus ist auch der Tarifvertrag der kath. Kirche attraktiv. Die Sozialstation St. Elisabeth zahlt Wochenend-, Feiertags-, und Nachtzuschläge. Alexander Rettenmaier: „Das machen in der Regel alle kirchlichen Arbeitgeber, bei privaten Pflegeanbietern ist dies nicht immer üblich.“

Darüber hinaus setzt man in der Sozialstation auch auf die eigene Ausbildung. An allen Pflegestandorten werden Fachkräfte ausgebildet. Am Ende der Ausbildung ist es uns natürlich auch wichtig die Absolventen als Pflegefachkräfte zu übernehmen betont Rettenmaier.

 

Jahresfest bei der Sozialstation St. Elisabeth

Der Vorstand des Zweckverbandes nach der Ehrung

27. Februar 2019

Am 01. Februar 2019 schaute die Sozialstation St. Elisabeth auf das vergangene Jahr zurück.

Im Gasthof Sonne in Westhausen fanden sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pflegebereiche Lauchheim, Tannhausen, Neresheim und Dischingen zu einem gemeinsamen Abend ein. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden des Zweckverbandes Werner Schrezenmeier folgte durch diese ein Rückblick auf das vergangene Jahr.

Wichtigste Höhepunkte in 2018 waren vor allem die Neubesatzung der Leitungspositionen in der Katholischen Sozialstation. Nach dem Ausscheiden des früheren Geschäftsführers Uwe Schwarz, hatte Frau Monika Maier die Geschäftsführung der Sozialstation kommissarisch inne. Seit Oktober ist nun Herr Alexander Rettenmaier neuer Geschäftsführer. 

Nahezu zeitgleich gab es einen Wechsel beim Vorsitzenden des Zweckverbandes der Sozialstation. Pfarrer Adrian Warzecha ist aus dem Vorstand der Sozialstation ausgeschieden. Schrezenmeier dankte ihm für seine Arbeit in der Vergangenheit. Für ihn rückte Gerd Dannenmann, langjähriger Bürgermeister der Stadt Neresheim, in den Verbandsvorstand nach. Als neuen Vorsitzenden hat der Vorstand Herrn Werner Schrezenmeier gewählt.

Im Anschluss erläuterte Alexander Rettenmaier, der Geschäftsführer der Station die aktuelle Situation der Sozialstation. Derzeit sind 217 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowohl Haupt,- als auch Nebenamtlich bei der Sozialstation in vier Pflegebereichen und in der Verwaltung beschäftigt. Es werden ca. 700 Kundinnen und Kunden durch die Sozialstation betreut. Als Angebote werden die klassische Grund- und Behandlungspflege geleistet. Darüber hinaus aber auch für die Menschen sehr wichtige Angebote in der Hauswirtschaft, in der Nachbarschaftshilfe, in der Betreuungen von an Demenz erkrankten Menschen sowie beim Mittagstisch. Rettenmaier betonte wie wichtig in der heutigen Zeit diese Angebote für die Menschen sind. Er dankte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die im vergangenen Jahr geleistete Arbeit im Dienste der Mitmenschen.

Nach dem anschließenden gemeinsamen Abendessen wurden die langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozialstation geehrt.

Für 10 Jahre Betriebszugehörigkeit wurden Karl Rinn, Mariane Ramsperger, Marga Krauß, Sylvia Steinhauser, Maria Wohlfrom, Hilde Neukamm, Elke Vogler, Sebastian Stengel, Angelika Pflanz, Elisabeth Stark, Gabriele Holz, Birgit Rathgeb sowie Karoline Reinhardt geehrt.

 Ihr 15 Jähriges Jubiläum begangen Emma Beck, Hedwig Berie und Ottilie Gentner.

25 Jahre sind Paula Reeb und Claudia Utz bei der Sozialstation tätig und seit 30 Jahren sind Irmgard  Rathgeb und Theresia Gärtner der Sozialstation St. Elisabeth treu.

Alexander Rettenmaier und Werner Schrezenmeier dankten den langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Engagement in den vergangenen Jahren.

In den Ruhestand verabschiedet wurden Notburga Schmiedt und Maria Notarnicola.

Anschließend bedankte sich der Geschäftsführer Rettenmaier auch bei den ehrenamtlich tätigen Vorständen des Zweckverbandes. Diese leisten eine wichtige Aufgabe für die Sozialstation, in dem sie gemeinsam mit der Geschäftsführung die Ziele festlegt und bei der Erreichung dieser mitwirkt so Rettenmaier weiter.

 

 

 

Pflegekampagne "Herz Plus Ostalb"

Die Sozialstation St. Elisabeth ist Partner des Ostalbkreises in der Pflegekampagne "Herz Plus Ostalb".

Der Ostalbkreis uns seine Partner wollen mit der Pflegekampagne die Altenpflege in den Mittelpunkt der Gesellschaft rücken. Wir wollen zeigen, welche tollen Einsatzmöglichkeiten es in der Altenpflege gibt und wie facettenreich und zukunftssicher dieser Berufszweig ist.

--> Zur Kampange des Ostalbkreises

 

Imagefilm der Kampange

Führungswechsel in der Sozialstation

Von links nach rechts: Monika Maier, Adrian Warzecha, Alexander Rettenmaier, Werner Schrezenmeier, Dr. Friedhelm Bernreiter, Gerd Dannenmann

Werner Schrezenmeier (67) aus Neresheim ist neuer Vorstandsvorsitzender der Katholischen Sozialstation St. Elisabeth Lauchheim. Seit dem 01. Oktober 2018 hat Alexander Rettenmaier (44) aus Hüttlingen die Geschäftsführung der Sozialstation übernommen.

Die Leitungspositionen in der Katholischen Sozialstation St. Elisabeth sind neu besetzt worden. Nach dem Ausscheiden des früheren Geschäftsführers Uwe Schwarz, hat Frau Monika Maier die Geschäftsführung der Sozialstation kommissarisch übernommen. Seit Oktober 2018 ist nun Herr Alexander Rettenmaier neuer Geschäftsführer. Er hat seither als Hausleiter einer stationären Pflegeeinrichtung im Ostalbkreis gearbeitet und ist Dozent für Pflegemanagement.

Nahezu zeitgleich gibt es einen Wechsel beim Vorsitzenden der Sozialstation. Pfarrer Adrian Warzecha, Neresheim, hat Ende September die Pfarrstelle gewechselt und ist damit aus dem Vorstand der Sozialstation ausgeschieden. Für ihn rückt Gerd Dannenmann, langjähriger Bürgermeister der Stadt Neresheim, in den Verbandsvorstand nach. In seiner jüngsten Sitzung hat der Vorstand Herrn Werner Schrezenmeier als neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Sein Stellvertreter ist Dr. Friedhelm Bernreiter aus Lauchheim. Der Vorstand trägt die Gesamtverantwortung für die Leitung des ambulanten Pflegedienstes.